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Ferienimmobilie als Geldanlage
So investieren Sie richtig in Ferienhaus und Co.

Kapitalanlage Ferienimmobilie

Ferienobjekte als Geldanlage und Renditechance

Ferienimmobilien als Kapitalanlage werden immer beliebter. Egal, ob Zweitwohnsitz am Lieblingsurlaubsort oder besonders lukrativer Standort für möglichst hohe Mieteinnahmen – Ferienobjekte zur Vermögensanlage und als Teil der eigenen Altersvorsorge boomen. Das sollten Sie vor dem Kauf bedenken, recherchieren und planen.

Auch bei Ferienimmobilien gilt: Lage, Lage, Lage

Natürlich ist es schön, wenn man sich ein Ferienhaus bzw. eine Ferienwohnung am eigenen Lieblingsurlaubsziel kaufen kann. Für eine gute Kapitalanlage ist es aber wichtig, dass Sie vorab den örtlichen Markt, die Immobilienpreise und das Vermietungspotential ganz neutral und mit Blick auf die mögliche Rendite betrachten. Eines der wichtigsten Kriterien dabei ist die Lage.

Die Top 4 Kriterien für eine gute Lage

  • direkter Blick auf Meer oder Berge
  • in einer beliebten Urlaubsregion
  • gut per Auto und Bahn zu erreichen
  • Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants usw. in der Nähe

Experten-Tipp:
„Ferienimmobilien in der ersten Reihe am Meer oder in den Bergen kosten zwar in der Anschaffung etwas mehr doch oft lassen sich damit auch höhere Mietpreise erzielen.“

Kapitalanlage vermieten oder selber nutzen?

Weitere wichtige Frage vor dem Kauf einer Ferienimmobilie als Kapitalanlage ist die Nutzungsart. Soll das Ferienobjekt hauptsächlich als eigenes Feriendomizil oder Altersruhesitz genutzt werden oder soll es an Urlauber vermietet werden, um Rendite für den Vermögensaufbau zu erwirtschaften oder den aufgenommenen Kredit zu tilgen. Bei einer Vermietung proftieren Sie außerdem von Steuervorteilen.

Neubau- oder Bestandsimmobilie als Kapitalanlage

Gerade bei einer „gebrauchten“ Ferienimmobilie als Kapitalanlage sollten Sie nicht die Sanierungskosten unterschätzen. Viele ältere Ferienhäuser und Ferienwohnungen müssen erst renoviert und neu eingerichtet werden, um sie wieder gut vermieten zu können. Der größte Posten bei den Folgekosten ist sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsimmobilien ist die Vermietung durch eine Verwaltung. Schließlich können und wollen sich die meisten Eigentümer nicht persönlich um die Schlüsselübergabe, Endreinigung, kleine Reparaturen usw. während der Vermietung kümmern. Verwalter bzw. Agenturen vor Ort bieten diesen Service gegen an und verlangen dafür ca. 20% der Mieteinnahmen.

8 Fragen zu Ferienwohnungen als Kapitalanlage

  • Was ist wichtiger Ertrag oder Eigennutzung?
  • Wo ist der ideale Standort?
  • Sind in der Umgebung viele weitere Ferienimmobilien geplant, die für ein Überangebot auf dem Vermietungsmarkt sorgen könnten?
  • Lässt sich das Ferienobjekt rund ums Jahr gut vermieten?
  • Bei Eigennutzung: Mögen Sie auch die Nebensaison vor Ort?
  • Welche versteckten Nebenkosten und Folgekosten gibt es?
  • Können Sie bei Ihrer Immobilie regelmäßig nach dem Rechten schauen?
  • Lohnt sich der höhere Aufwand für die Ferienimmobilie auf Dauer?

Experten-Tipp:
„Ideal für eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage sind um die 200 Tage Vermietungsdauer pro Jahr. Gerade in der Hauptsaison sollten Sie also besser nicht selbst Urlaub in der Immobilie machen sondern so viele Mieteinnahmen wie möglich generieren.“